Pokerstars: Österreich out und USA in

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Pokerstars: Österreich out und USA in

Martin Hill, 4. März 2016, Wirtschaft

Die prominente Pokerplattform Pokerstars verabschiedet sich mit dem französischen Server aus Österreich. Somit können Spieler aus diesem Land seit März nicht mehr über Pokerstars.fr spielen. Schuld an dieser Misere ich eine Doppelbesteuerung der Plattform.

Dafür wird das Pokern in den USA nach jahrelanger Sperre wieder eröffnet. Ab dem 21. März 2016 ist Pokerstars wieder vertreten. Es wird ein regulierter Raum in New Jersey eröffnet. Allerdings gibt es weitere Anbieter, welche das Kartenspiel nach Amerika zurückbringen.

Österreicher werden vom Spielbetrieb ausgeschlossen

Pokerstars.fr ist ein Client, welcher von Österreich aus genutzt werden konnte. Inzwischen ist dies jedoch nicht mehr möglich. Dazu ging folgende Meldung per E-Mail an registrierte User aus Österreich heraus:

„Wir schreiben Ihnen, um Sie zu informieren, dass wir ab 1. März aufgrund der jüngsten Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich, Spielern mit Sitz in Österreich nicht länger erlauben auf der PokerStars.at Website zu spielen. Ihr PokerStars.fr Konto bleibt offen und zugänglich, und ihr Geld kann jederzeit an ihr registriertes Bankkonto abgebucht werden. Alle Turniertickets oder T € Guthaben werden automatisch in Euro umgerechnet, wenn Sie die Kassa aufrufen. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre StarsCoin zu verwenden, um Cash-Rabatte oder andere Gegenstände aus dem VIP-Store zu kaufen, mit Ausnahme von Online-Tickets. Bitte beachten Sie auch, dass Ihr Echt-Geld und StarCoin Guthaben nicht zwischen Konten mit verschiedenen Lizenzen übertragen werden kann.“

Zunächst wurde eine Verbindung zwischen dieser Meldung und einer Zusammenarbeit von win2day und Playtech vermutet. Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, das Pokerstars keine Doppelsteuer zahlen möchte. Diese wird in Frankreich gezahlt. Zusätzlich werden für Spieler aus Österreich aber auch Steuern an die entsprechende Regierung fällig. Laut österreichischem Gesetz entfallen zusätzlich 20 Prozent Steuer auf Transaktionen. Diese möchte PokerStars künftig nicht mehr tragen.

Poker kehrt in die Vereinigten Staaten zurück

Amerika wird liberaler in Hinsicht auf Online-Casinos und Poker-Angebote. So ist eine Rückkehr des Anbieters PokerStars ermöglicht worden. Ab dem 21. März wird ein Poker Room in New Jersey eröffnet. Obwohl weitere Anbieter ebenfalls in den USA durchstarten wollen, hat PokerStars einen Vorteil dank des fabelhaften Rufs.

Die Mitbewerber, welche ebenfalls Poker anbieten, sind bwin.party und 888. Es wird generell vom einen Umsatz von gut zwei Millionen US-Dollar je Monat ausgegangen. Wie sich die Einnahmen auf die drei Wettbewerber verteilen, bleibt abzuwarten.

Ein Wehrmutstropfen bleibt: Spieler auf den Plattformen können sich nur mit anderen Playern aus dem Raum New Jersey messen. Dies gilt auch für weitere Card Rooms.

Pokerstars: Österreich out und USA in 900 448 2016-09-05 13:28:58 Online-Casino.de

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