Merkur Spielotheken: Kampf gegen Bakterien

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Merkur Spielotheken: Kampf gegen Bakterien

Ralf Schneider, 25. Februar 2016, Unterhaltung

Die Merkur Sonne ist in der deutschen Spiellandschaft wohl bekannt. Zahlreiche Spielhallen der Marke Merkur erstrahlen so jedem Tag im Licht. In den Hallen selber drängen sich oftmals viele Menschen aneinander. So kann die Spielothek zum Überträger von Bakterien werden. Merkur hat den Krankheitsüberträgern nun den Krieg erklärt.

Gerade bei feuchter Kälte ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung gegeben. Für viele Menschen kein Grund sich aus dem Alltag zurückzuziehen. In einer Spielhalle werden diverse Gerätschaften, sowie Tische und Einrichtungsgegenstände berührt. Der nachfolgende Kunde folgt dicht auf. Ähnlich wie im Büro oder beim Arzt können Krankheiten hier schnell übertragen werden.

Wie werden Bakterien in einer Spielothek übertragen?

Grundsätzlich ist die häufigste Art der Übertragung nicht die Atmung. Bakterien gelangen von erkrankten Personen auf Einrichtungsgegenstände, vielleicht auf die Polster der Sitzmöbel. Beim Verlassen wird die Lücke von einem neuen Spieler aufgefüllt. Dieser fasst die gleiche Stelle an und berührt sich anschließend im Gesicht. Schon sind den Bakterien Tür und Tor geöffnet.

Die Bakterien können sich hierbei an jeder beliebigen Oberfläche, so auch an den Spielautomaten, aufhalten. Vom Menschen können sie mit bloßem Auge nicht erkannt werden. Hygiene ist daher ein wichtiges Stichwort, wie auch die Merkur Spielhallen mit der lachenden Sonne als Markenzeichen erkannt haben.

Titandioxid soll Oberflächen vor Bakterien schützen

Die Initiative von Merkur, welche inzwischen in sämtlichen Spielotheken durchgeführt wird, geht bereits auf das Jahr 2014 zurück. Hier gab es ein erstes Treffen mit Experten, um im Bereich des Innenraums gegen die Bakterien anzukämpfen. Dabei wurden anfällige Oberflächen überprüft.

Diese werden seit einem Jahr mit Titandioxid besprüht. Es handelt sich hierbei um eine Flüssigkeit, welche als Beschichtung dient. Die Anzahl der Bakterien wird, weil das Mittel organische Substanzen zersetzt, deutlich verringert. Auf den Menschen wirkt es jedoch neutral.

Vor kurzem fand eine neue Messung statt. Jörg Brandes, seines Zeichens Diplom-Ingenieur bei der Gesellschaft für Innenraumhygiene hat sich zufrieden gezeigt. Die Bakterienkolonien sind zurückgegangen. Somit können auch weniger Erreger in den Spielotheken übertragen werden.

Die Veredlung mit Titandioxid hält ein Jahr lang an und muss anschließend erneuert werden.

Hygiene wird bei Merkur groß geschrieben

Die Maßnahme hat bereits positive Erkenntnisse gebracht. Somit bleibt Merkur dem Prinzip treu. Die Spielotheken sind die ersten deutschlandweit, welche dieses Mittel zur verbesserten Hygiene einsetzen. Merkur verkündet selbst, dass hier ein richtungsweisender Trend gesetzt wurde. Von dieser Maßnahme profitieren nicht nur die Gäste, sondern auch die Mitarbeiter.

Verringerte Ausfallzeiten bei den Angestellten sind wiederum für Merkur ein Grund zur Freude.

Merkur Spielotheken: Kampf gegen Bakterien 900 294 2016-12-31 10:09:07 Online-Casino.de

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