Start der EM 2016

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Start der EM 2016

Lange Zeit musste Frankreich bangen, denn nach dem 1:1 gegen Rumänien passierte lange Zeit gar nichts mehr. Erst kurz vor Schluss gelang es Dimitri Payet dann glücklicherweise doch noch, das Eröffnungsspiel der EM 2016 für den Gastgeber zu entscheiden. Der Sieg war dem Team nach diesem rettenden Tor sicher.

Kaum ein Eröffnungsspiel hätte nervenaufreibender aussehen können als die Begegnung Frankreich – Rumänien in Paris. Das erste Tor fiel in der 57. Minute, geschossen durch den Franzosen Olivier Giroud. Bereits sieben Minuten später, in Minute 65, schaffte Bogdan Stancu durch einen Elfer den Ausgleich. Nun hieß es hoffen, bangen und alles geben. Bis zur 89. Minute tat sich allerdings nichts. Doch dann das: Payet gelang der rettende Treffer, und Frankreich ist damit eine Runde weiter. Der Gastgeber kann zumindest in den nächsten Tagen aufatmen, und auch Trainer Didier Deschamps ist erleichtert: „Das war natürlich ein ganz wichtiger Sieg. Am Anfang war unser Spiel leider nicht sehr gut. Am Schluss habe ich immer noch an eine Chance geglaubt, denn ich habe gesehen, dass die Rumänen müde wurden.“

Starker Antritt von Rumänien

Schon die ersten Minuten des Eröffnungsspiels in Frankreich hätten nicht spannender sein können. 80.000 Zuschauer fieberten mit, als bereits in Minute 3 beinahe das erste entscheidende Tor für Rumänien fiel. Der Torhüter, Hugo Lloris, hatte ganz schön zu kämpfen, als der Ball von der Seite kam. Seinen Reflexen hat er es zu verdanken, dass es ohne Tor weiter ging. Frankreich ist als Favorit ins Spiel gegangen und hat schon deshalb nicht mit der unfassbaren Stärke und forschen Herangehensweise Rumäniens gerechnet. In Minute 10 ergab sich dann die entscheidende erste Chance für Frankreich. Payet lieferte Giroud eine Flanke, die er um ein Haar per Kopfball versenkte. Doch auch diesmal ging der Ball vorbei.

Beinahe-Treffer im Überfluss

Selten zuvor hat man während einer EM Begegnungen gesehen, die so viele Halbchancen boten. Jedes Mal flogen die Bälle knapp am Tor vorbei – so auch in den Minuten 35 und 46. Die Rumänien spielten überwiegend lange Bälle und verhielten sich gekonnt defensiv. Das Mittelfeld sorgte für ordentlichen Druck nach vorne, womit die Franzosen ganz offensichtlich nicht gerechnet haben. Die Strategie Rumäniens machte jene des Gastgebers unbrauchbar, und somit zog sich das Spiel in die Länge, bis in der 57. Minute endlich das erste Tor für Frankreich fiel. Kaum ertönten die Jubelklänge aus den Reihen, erzielte Rumänien auch schon den Ausgleich. Man konnte förmlich sehen, wie bei beiden Teams mehr und mehr die Luft rausging. Payet raffte sich dann allerdings noch einmal auf, um in der 89. Minute, kurz vor Abpfiff, das 2:1 zu schießen. Frankreich darf sich nun auf weitere Begegnungen der Extraklasse freuen – und sollte schleunigst an der Kondition arbeiten, um auch den nächsten harten Gegnern etwas entgegensetzen zu können.

Deutschland spielt am Sonntag

Bereits Morgen beginnt das erste Spiel für Deutschland bei der Europameisterschaft 2016, und schon jetzt haben die Fans ihre Fenster, Autos und Gärten in schillerndem Schwarz-Rot-Gold erstrahlen lassen. Unser Team geht als Favorit ins Rennen, sollte sich aber am Spiel Frankreichs ein Beispiel nehmen. Die Moral dieses Duells: Man sollte seine Gegner nie unterschätzen!
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Start der EM 2016 900 506 2016-09-07 07:53:02 Online-Casino.de

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