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Wer wird in der 1. Bundesliga 20/21 Herbstmeister?

Christian Webber, 28. Dezember 2020, Sport & Spiel

FC Bayern Restprogramm: auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft? / Shutterstock.com

Ist der FC Bayern München nicht schon Herbstmeister? Nein! Normalerweise ist die „Halbzeit“ einer Saison zu Weihnachten erreicht – zumindest in der 1. Bundesliga. Doch in der Saison 20/21, die verspätet begann, ist Alles ein wenig anders. Im aktuellen Jahr haben wir es nur bis zum 13. Spieltag geschafft. Folglich sind noch vier Spiele offen. Offiziell steht erst im Anschluss der Herbstmeister fest. Doch haben die Bayern nicht ohnehin immer die Nase vorne? Erneut heißt die Antwort: Nein! Zumindest gilt dies, wenn es um die Herbstmeisterschaft geht. Denn letzte Saison stand RB Leipzig oben. Und das Jahr davor war es Borussia Dortmund. Am Ende hieß der Meister jedoch immer FC Bayern München.

Auf den Herbstmeister 20/21 wollen wir in diesem Artikel vorausschauen. Dabei schauen wir sogar auf die besten sechs Teams der bisherigen 13 Spieltage. Allerdings wollen wir vorausschicken, dass realistisch gesehen wohl nur noch der FCB, RB Leipzig und Bayer 04 Leverkusen als Herbst- oder Wintermeister in Frage kommen. Anschließend schauen wir auch noch in den Tabellenkeller. Jeweils liegt der Fokus beim Restprogramm der Clubs. Denn letztlich bemühen wir uns hier um eine Prognose, wie die Hinrunde zu Ende geht.

Restprogramm der Top-Six: Wer holt die Herbstmeisterschaft in der Bundesliga?

Bayern München hat sich am letzten Spieltag vor Weihnachten die Spitze zurückgeholt. Im Top-Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen gab es dank Robert Lewandowski in letzter Minute den 2:1 Sieg. Damit kommen die Münchener auf 30 Punkte. Doch welche Gegner warten noch auf den deutschen Rekordmeister? Zunächst steht ein Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (03.01.) auf dem Plan. Anschließend steht die Reise zu Borussia Mönchengladbach (08.01.) an. Um die Hinrunde zu komplettieren, sind die Duelle mit dem SC Freiburg (17.01.) und dem FC Augsburg (20.01.) zu nennen. Mal abgesehen von den Gladbacher Fohlen finden sich die Kontrahenten des FC Bayern also in der unteren Tabellenhälfte wieder. Machen wir gleich bei Bayer 04 Leverkusen weiter. Denn die Werkself ist Zweiter und hat 28 Punkte auf dem Konto. Die Pleite gegen Bayern war die erste Niederlage überhaupt. Doch das Restprogramm ist nicht ohne. Denn es geht zunächst zu Eintracht Frankfurt (02.01.) und dann steht der SV Werder Bremen (09.01.) vor der Tür. Final sind die Duelle mit dem 1. FC Union Berlin (15.01.) und Borussia Dortmund (19.01.) zu erwähnen. Drei der vier Gegner stammen damit aus der oberen Tabellenhälfte.

Für RB Leipzig, die ebenfalls 28 Zähler ihr Eigen nennen, stehen Matches mit dem VfB Stuttgart (02.01.), Borussia Dortmund (09.01.), dem VfL Wolfsburg (16.01.) und dem 1. FC Union Berlin (20.01.) auf dem Plan.  Dieses Programm ist hammerhart. Denn die Kontrahenten belegen aktuell die Plätze sieben, fünf, vier und sechs. Der VfL Wolfsburg hat mit 24 Punkten auf dem vierten Platz kaum noch Chancen auf die Herbstmeisterschaft 20/21. Folgende Gegner stehen auf dem Programm: BVB (03.01.), Eisern Union (09.01), RB Leipzig (16.01.) und Mainz 05 (19.01.). Borussia Dortmund hat 22 Zähler gesammelt und muss folglich noch gegen diese Mannschaften antreten: VfL Wolfsburg (03.01.), RB Leipzig (09.01.), Mainz (16.01.) und Leverkusen (19.01.). Zuletzt bleibt der 1. FC Union Berlin mit 21 Zählern übrig. Hier beträgt der Rückstand schon neun Punkte auf die Spitze. Union spielt noch gegen Bremen (02.01.), den VfL Wolfsburg (09.01.), Bayer Leverkusen (15.01.) und RB Leipzig (20.01.).

Gefühlt ist der FC Bayern schon Herbstmeister! Diese These lässt sich leicht begründen. Denn die anderen Anwärter spielen häufig gegeneinander. Sie werden sich vermutlich Punkte klauen. Bayern hat hingegen drei vermeintlich leichte Gegner vor der Brust.

Klassenkampf 20/21: Restprogramm der Abstiegskandidaten

Am 2. Januar 2021 geht es weiter! / Shutterstock.com

Jetzt kommen wir vom Kampf um die Herbstmeisterschaft zum Fight um den Klassenerhalt. Ganz unten steht derzeit der FC Schalke 04, der mit Trainer Gross in die neue Saison geht. Vier Punkte haben die Knappen in 13 Spielen erst gesammelt. Für die Truppe in Königsblau geht es noch gegen Hertha BSC (02.01.), die TSG 1899 Hoffenheim (09.01.), Eintracht Frankfurt (17.01.) und den 1. FC Köln (20.01.). Auch der 1. FSV Mainz 05 steckt mit sechs Zählern aus 13 Partien mitten im Klassenkampf. Obendrein geht es in den letzten vier Spielen der Hinrunde zum FC Bayern München (03.01.), gegen Eintracht Frankfurt (09.01.), Borussia Dortmund (16.01.) und den VfL Wolfsburg (19.01.). Für die Mainzer könnte die Hinrunde also ein böses Ende nehmen.

Aktuell liegt Aufsteiger Arminia Bielefeld mit zehn Punkten auf dem Relegationsplatz. Würde der Club die Klasse halten, wäre es ein großer Erfolg. Vor dem Ende der Hinrunde und dem Abschluss der Herbstmeisterschaft geht es noch gegen Borussia Mönchengladbach (02.01.), Hertha BSC (10.01.), die TSG 1899 Hoffenheim (16.01.) und den VfB Stuttgart (20.01.). Der größte Pluspunkt: Bielefeld darf in drei von vier Spielen zuhause ran. Einen Punkt mehr als die Arminia hat der 1. FC Köln, der noch gegen den FC Augsburg (02.01.), SC Freiburg (09.01.), Hertha BSC (16.01.) und Schalke 04 (20.01.) ranmuss. Hört sich an, als könnten die Kölner durchaus noch punkten.

Schließt Schalke die Hinrunde nicht als Letzter ab? Die Chance ist da! Denn das Restprogramm der Mainzer, die nur zwei Zähler mehr auf dem Konto haben, ist deutlich schwerer. Dies könnte den Schalkern letztlich Auftrieb geben.

Wer wird in der 1. Bundesliga 20/21 Herbstmeister? 1200 1000 2020-12-28 06:40:13 Online-Casino.de

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